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<pre>Dabei wirkte das Team von Jens Keller vor allem körperlich angeschlagen und musste dem DFB-Pokalspiel gegen Bayer Leverkusen Tribut zollen. Mit der Punkteteilung haben es die Berliner verpasst, sich auf den Relegationsplatz vorzuschieben und bleiben hinter Düsseldorf, Kiel und Nürnberg in Lauerstellung.  <p> Dank des dicht gestaffelten Tabellenmittelfeldes könnte die Regensburger ein Sieg gegen Arminia Bielefeld am 18. Spieltag allerdings bis ins obere Tabellendrittel vorspülen.  <p>  Während die bislang enttäuschenden Schanzer (erst sieben Punkte) auf dem Relegationsrang 16 stehen, rangieren die Lilien (15) als Tabellen-in nächster Nähe zu den Aufstiegsplätzen. <p> Mit einem Erfolg in Sandhausen könnte der ehemalige Bundesligist sogar bis auf zwei Zähler an den SV heranrücken. <p>  Die Saisonbilanz in der heimischen Flyeralarm Arena ist für die Kicker aus Bayern allerdings deutlich ausbaufähig. Schließlich konnten sie von ihren 19 Heim-Auftritten nur sechs gewinnen (zehn Unentschieden und drei Niederlagen).  </pre>


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<pre>Einen mindestens ebenso harten Wettbewerb hatten sich im Sommer zudem auch die beiden Keeper Heerwagen und Himmelmann geliefert; hier ließ das freundschaftliche Nord-Duell erahnen, dass der in der Rückrunde nicht berücksichtige Himmelmann fortan wieder den Platz zwischen den Pfosten übernimmt.  <p> Darmstadt reitet weiter auf einer Welle des Erfolgs! Am vergangenen Wochenende gewannen die Lilien in Hannover mit 2:1 und fügten dem bis dato Tabellenführer die erste Heimpleite der laufenden Saison zu. für die Hessen selbst war das der vierte Pflichtspielsieg in Folge. Seit sieben Pflichtspielen in der SVD ungeschlagen. Seit Florian Kohfeldt das Traineramt übernahm, holte kein anderer Zweitligaklub mehr Punkte als die Darmstädter.  <p>  Bei Greuther fürth ist die Stimmungslage eine ganz andere. Das Kleeblatt hat die letzten vier Zweitligaspiele alle für sich entschieden und dabei nicht ein einziges Gegentor kassiert. Kein anderes Team holte an den letzten vier Spieltagen das Maximum von zwölf Punkten. <p> Bei nur 16 erzielten Saisontreffern gehört die Offensive bislang ohnehin nicht zu den Stärken des VfL. <p>  Mit den in der Zweitklassigkeit benötigten Tugenden haben insbesondere die etwas ambitionierteren Spieler noch keinen Burgfrieden geschlossen; neben der Willensstärke wurde bislang auch die eigentlich obligatorische körperliche Präsenz schmerzlich vermisst.  </pre> 


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<pre> Seit gefühlten Ewigkeiten stolpern die direkten Verfolger reihenweise über ihre eigenen Beine, so dass der Düsseldorfer Vorsprung auf den Relegationsplatz immer noch beruhigende sieben Zähler beträgt.  <p> Der FC St. Pauli konnte seiner Favoritenstellung am letzten Spieltag ebenfalls nicht gerecht werden. Gegen den FC Kaiserslautern reichte es für die Hamburger am Ende nur zu einem mageren 1:Im direkten Duell mit Tabellennachbar Sandhausen muss nun unbedingt ein Dreier her, um die direkten Aufstiegsplätze nicht aus den Augen zu verlieren.  <p>  Als einer der ersten Aufstiegskandidaten in die Spielzeit gegangen, hat sich der Bundesliga-Absteiger bis zur Mitte der Saison immer noch nicht akklimatisiert und gehört mittlerweile zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. <p>  Waren die Hoffnungen bei Union Berlin eigentlich groß, sich im Verlauf der Rückrunde im Aufstiegsrennen zu positionieren, sind die Hauptstädter mit dem 1:2 am vergangenen Spieltag bei Greuther fürth am vorläufigen Tiefpunkt der laufenden Spielzeit angekommen. <p>  Auffällig dabei: Während die Duisburger bis hierhin noch keinen einzigen Heimdreier einfahren konnten und aktuell die schlechteste Heimmannschaft der Bundesliga stellen, konnte der Aufsteiger in den Auswärtspartien durchaus überzeugen.  </pre>


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<pre> Darmstadt landete einen echten Befreiungsschlag und konnte nach vier Zu-Null-Pleiten in Folge und überhaupt sechs sieglosen Partien am Stück (1U, 5N) mal wieder gewinnen: 2:0 im Heimspiel gegen Schalke.  <p> In 12 Heimspielen konnten die Kleeblätter sieben Siege und zwei Unentschieden einfahren.   <p> Denn obwohl sich der Bundesliga-Absteiger unter Dirk Schuster zuletzt merklich stabilisieren konnte und in den vergangenen sechs Begegnungen keine Niederlage hinnehmen musste, befindet sich der SV wie gehabt in einer prekären Situation. <p>  Da zuvor jedoch über weite Strecken die Arminia dominierte, stellte der Siegtreffer das Geschehen dennoch nicht auf den Kopf; so wirkten die Gastgeber bereits unmittelbar nach dem Anpfiff fest entschlossen, den sich erst noch orientierenden Liga-Neuling gnadenlos zu überrollen.  <p> Mit zwei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen rangieren die Westfalen aktuell nur auf dem 1Platz der Heimtabelle und verfügen mit elf Gegentreffern über die schlechteste Heimdefensive der laufenden Spielzeit.  </pre>


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<pre> In der Rückrunde hat sich der ehemalige Bundesligist allerdings nicht wie ein Absteiger präsentiert. Mit bislang 19 erzielten Punkten rangiert der FCK auf einem soliden 1Platz der Rückrundentabelle bei einem ausgeglichenen Torverhältnis von 17 zu 17 Treffern.  <p> Nach zuletzt nur einem Sieg in den vergangenen fünf Begegnungen dürfte sich das fürther Selbstvertrauen allerdings in Grenzen halten.  <p>  22 Tore hatten die Kölner an den ersten zehn Spieltagen erzielt, aufgrund von 20 Gegentoren aber insgesamt nur zwölf Punkte geholt. An den letzten drei Spieltagen schoss der Effzeh nur noch drei Tore, holte aber dank dreier Weißer Westen das Maximum von neun Punkten. Mit dem 3:0 in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen Bundesligist Kiel haben die Geißböcke zuletzt in vier Pflichtspielen in Folge hinten die Null halten können. <p>  Wir gehen davon aus, dass sich die Dresdener gegen die stabile SV-Defensive kaum eigene Tormöglichkeiten herausarbeiten können und ihrerseits immer wieder in Bedrängnis geraten.  <p> Zudem rangiert Duisburg hinter Tabellenführer Düsseldorf auf dem zweiten Platz der Rückrundentabelle und kann daher mit breiter Brust in Nürnberg aufspielen.  </pre>


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